Ausstellungen

Das AWO Kulturhaus Babelsberg bietet regelmäßig thematische Bilderausstellungen an. Im Treppenaufgang des Haupthauses finden Dauerausstellungen in Form von Dokumentationen statt, die für jeden Besucher von Montag bis Freitag zwischen 8-22 Uhr frei zugänglich sind. Für Menschen, die keine Treppenstufen steigen können, gibt es diese Ausstellung auf den im Flurbereich befindlichen Displays im 1. und 2. Obergeschoss, sowie online auf unserer Internetseite in den Galerien zu sehen.
Neben der Dauerausstellung im Haupttreppenhaus, die ca. alle 12 Monate gewechselt wird, gibt es in den Ausstellungsräumen im 1. Obergeschoss (Lounge-Salon) ca. alle zwei Monate eine neue Ausstellung zu sehen. Eröffnet werden diese mit einer Vernissage, die in unserem Veranstaltungsprogramm jeweils angekündigt werden. Diese thematischen und stark künstlerisch betonten Ausstellungen stehen in der Regel (außer bei Vermietungen) Montag-Donnerstag zwischen 13-17 Uhr für eine Besichtigung bei freiem Eintritt zur Verfügung. (Gruppen bitte voranmelden.)

Sie sind bildender Künstler, Fotograf oder Designer und suchen nach geeigneten Ausstellungsräumen? Bewerben Sie sich mit Arbeitsproben per Mail bei uns. Nach einem gelungenen Auswahlverfahren laden wir Sie für eine Besichtigung bei uns ein und besprechen die Details.

Ausstellungen im Kulturhaus Babelsberg

Sandy Hannemann | Mathias Männecke
10.02.2022 - 10.04.2022
Eintritt frei

Sandy Hannemann | Mathias Männecke

Malerei | Gedanken

Gedanken, Farben, Ausdrücke, Sinnbilder - All dies ist vereint in den Malereien der beiden Künstler Sandy Hannemann und Mathias Männecke.
Stimmungen wechseln sich ab, die Dunkelheit weicht dem Licht. Abstrakte Vorstellungen stehen kraftvollen Visionen gegenüber.
Und über allem - Gedanken. Ausgedrückt auf den unterschiedlichsten Malgründen mit Öl, Aquarell, Tempera, Acryl.

Mehr Informationen auf www.galeriemalerei.de

Eintritt frei, Ausstellungszeitraum: 10.02.2022 – 10.04.2022, Ausstellung geöffnet: Mo-Do 11-17 Uhr, außer bei Vermietungen

Beschränkte Teilnehmerzahl:
Wir bitten möglichst um telefonische Voranmeldung unter xhygheunhf@njb-cbgfqnz.qr
oder unter +49 331 7049264

Vernissage: Lost Places - Verlassene Orte - Part I
18.11.2021 - 04.02.2022
Eintritt frei

Vernissage: Lost Places - Verlassene Orte - Part I

Fotografien von Peter Untermaierhofer

 

Salon-Lounge, AWO Kulturhaus Babelsberg

Der Fotograf Peter Untermaierhofer sucht an zerstörten Orten nach Motiven. Der gebürtige Niederbayer fotografiert seit mehr als zehn Jahren sogenannte Lost Places. Schon mit seiner ersten Kamera, die er sich 2008 während seines Studiums kaufte, ging er an verlassene Orte seiner Jugend zurück. „Es war abenteuerlich, die ausgebrannte Fabrikantenvilla im Wald oder die alte Rüstungsproduktionsanlage aus dem Zweiten Weltkrieg mit meiner Kamera zu erforschen“, erinnert sich der Fotograf.

In seinen kunstvoll und präzise komponierten Bildern porträtiert Peter Untermaierhofer verlassene Orte jenseits jeden Lost Places-Klischees. Er führt mit Licht und gezielt gesetzten Farben durch die Weite der Architektur bis in die Details der Texturen und öffnet so Resonanzräume für die Fantasie des Betrachters.

In Lost Places - Verlassene Orte Part I zeigt Peter Untermaierhofer u.a. Fotografien von verfallene Psychatrien, Schlössern, Hotels und Theatersälen, darunter Treppenhäusern, Krankenhaus-, Sport- und Schlafsäle sowie eindrucksvolle Details, u.a. von Möbeln und Musikinstrumenten. Auf Acrylglas bekommen die Fotografien besondere Tiefe und Leuchtkraft.

Titelbild: cold-war-gym (Krampnitz, Peter Untermaierhofer)

Ausstellungszeitraum: 18.11.2021 - 4.2.2022, Besichtigungen Mo-Do 13-17 Uhr, außer bei Vermietungen

Eintritt frei,
Anmeldung erforderlich unter +49 3331 7049 264 oder per Mail xhygheunhf@njb-cbgfqnz.qr
Es gilt beim Einlass die 3G-Regelung (getestet, geimpft bzw. genesen).

Ausstellung: „Der andere Fußball: 100 Jahre Arbeiterfußball – 125 Jahre Arbeitersport“
28.10.2021 - 15.11.2021
Eintritt frei
vergangene Ausstellung

Ausstellung: „Der andere Fußball: 100 Jahre Arbeiterfußball – 125 Jahre Arbeitersport“

und Zusatzveranstaltungen - eine Initiative der Geschichtswerkstatt "Rotes Nowawes" in Kooperation mit dem SV Concordia Nowawes 06, dem Fanprojekt Babelsberg und dem SV Babelsberg 03

Lounge-Salon

Auf Initiative der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes, des Fanprojektes Babelsberg und der Fußballvereine SV Concordia Nowawes 06 e.V. und SV Babelsberg 03 e.V. sowie mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung wird vom 28.10.2021 bis zum 15.11.2021 an ausgewählten Tagen die Ausstellung „Der andere Fußball: 100 Jahre Arbeiterfußball – 125 Jahre Arbeitersport“ im AWO Kulturhaus Babelsberg zu sehen sein.

Die Ausstellung kann vom 28.10. bis zum 15.11.2021 immer von Do - Fr von 16 bis 19 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 13 bis 19 Uhr im Salon und der Lounge des AWO Kulturhauses Babelsberg besichtigt werden. Beim Besuch der Ausstellung und des Kulturhauses gilt die 3-G-Regelung. Außerdem besteht die Pflicht des Tragens einer Mund-Nasen-Maske. Es werden die Kontaktdaten erhoben.

Im Rahmen der Ausstellung werden zudem Sonderveranstaltungen angeboten, bei der um eine Anmeldung gebeten wird:

Radtour zu den Sportstätten und Versammlungslokalen des Arbeitersports am 31.10.2021 um 14 Uhr, Treff am Kulturhaus Babelsberg

Führung durch das Rote Nowawes am 06.11.2021 um 14 Uhr, Treff am Eingang des AWO Kulturhaus Babelsberg

Stammtisch (rauchfrei) im Nowawes zum Thema Arbeitersport- und -Kultur am 10.11.2021 um 19 Uhr, Stadtteilkneipe Nowawes (Großbeerenstraße 5)

Führung durch das Karl-Liebknecht-Stadion mit seiner Geschichte am 12.11.2021 um 16 Uhr, Treff am Stadioneingang (Karl-Liebknecht-Str.)

Weitere Informationen zur Ausstellung und zu Terminen befinden sich auf der Webseite: arbeiterfussball.rotes-nowawes.de

Der Arbeitersport, bzw. der Arbeiterfußball, erfreute sich größter Beliebtheit, nicht nur in Nowawes. Die Verbände Arbeiter-Turn- und Sportbund sowie Rotsport trugen eigene Meisterschaften aus und hatten sogar eigene Nationalmannschaften. Hunderte Arbeitersportvereine gab es im Großraum Berlin-Brandenburg. Der Beginn der Organisierung des kulturellen Lebens der Arbeiterschaft und mit ihm der Sport begann 1893 mit der Gründung des Arbeiter-Turnerbundes (ATB). Es war eine Reaktion auf den Ausschluss von Arbeitern, die in den erzkonservativen Sportvereinen keine Rolle spielten.

Während der Deutsche Fußball-Bund (DFB) im Jahr 1900 entstand, konnte der Fußball erst um 1919, im mittlerweile umbenannten Arbeiter-Turn- und Sportbund (ATSB), eine eigene Verbandssparte durchsetzen. Besonders die Kriegsrückkehrer brachten den Fußball als Sport in ihre Heimat mit und wollten diesen nun in ihren alten Turn- und Sportvereinen weiter praktizieren. Im industriell geprägten Roten Nowawes spielte die Organisierung des kulturellen und sportlichen Lebens eine große Rolle und drückte sich in den zahlreichen Vereinen, aber auch im Zusammenschluss des Arbeiter-Sport- und Kultur-Kartells Nowawes aus.

Erstellt wurde die Ausstellung von Mitgliedern des Paderborner Kreises – Arbeiterfußball e.V. um den Sporthistoriker und Pädagogen Dr. Eike Stiller. Zuerst ausgestellt wurde sie im Jahr 2018 im Deutschen Fußball Museum in Dortmund. Inzwischen tourte die Ausstellung durch einige Städte und wurde ihrerseits um lokale Forschungen und Ausstellungsmaterialien ergänzt.

Auch im industriell geprägten Nowawes gab es eine starke Tradition der Arbeiterbewegung, die sich in einer großen Organisierung des kulturellen und sportlichen Lebens ausdrückte und sich in der Geschichte der oben genannten Fußballvereine widerspiegelt. Im Rahmen der Ausstellung wird es eigene lokale Beiträge und historische Ausstellungsmaterialien geben. Dazu sind weitere Sonderveranstaltungen geplant.

Anmeldung unter +49 331 70 49 264 oder per Mail: xhygheunhf@njb-cbgfqnz.qr

„Was du nicht siehst und still, wird warten“
05.08.2021 - 24.10.2021
Eintritt frei
vergangene Ausstellung

„Was du nicht siehst und still, wird warten“

Bilder von Torsten Hennig / Texte von Burkhard Kunkel

Lounge-Salon

Vernissage: Donnerstag, 5.8.2021 um 19 Uhr, Lounge-Salon

Bilder von Torsten Hennig (Dipl. Päd., Karlsruhe, Fischbach bei Dahn) Texte von Burkhard Kunkel (Prof. Dr., Stralsund und Oslo), Ausstellung und Buchpräsentation und Signierstunde
musikalische Begleitung durch das Mixesquartett, May Lueangtawikit (Violine), Yula Kim (Violine), Julia Palecka (Viola), Juliet Wolff (Violoncello)

 

Die Ausstellung zeigt Bilder der digitalen und analogen Malerei, gemalt auf dem Tablet, wiedergegeben auf Acrylglas und ganz herkömmlich, gemalt mit Acryl-oder Ölfarbe, wiedergegeben auf der Leinwand. Es geht dabei immer um ein Ausloten der Möglichkeiten, die dem Künstler in seinem Anspruch genügen sollen, sich und der Welt adäquat mitzuteilen, basierend auf der Eigenständigkeit in der Wahl seiner Mittel und der damit verbundenen Umsetzung.

Anmeldung unter +49 331 70 49 264 oder per Mail: kulturhaus@awo-potsdam.de

Eintritt frei

Ausstellungszeitraum: 5.8.-24.10.2021, Mo-Do: 13-17 Uhr,
außer bei Vermietungen

Erzählgalerie unterwegs #02 - Besichtigung bei Anmeldung möglich
14.01.2021 - 25.03.2022
Eintritt frei

Erzählgalerie unterwegs #02 - Besichtigung bei Anmeldung möglich

11 Portraits, 11 Alltagsgeschichten und vier Wandbilder

Vernissage: Donnerstag, 23.09.2021 um 19 Uhr, Haupttreppenhaus

"Meine Gedanken und mein Gesicht erzählen vom Frieden.“

Der Name „Erzähl-Galerie“ leitet sich vom „Erzähl-Café“ im Kunst- und Kulturhaus Rechenzentrum ab, denn die Protagonisten sind zum großen Teil BesucherInnen des Cafés.
In fünf Monaten wurden elf Portraits, sog. „Friedensgesichter“ von Migrant*Innen, die hier in Potsdam und Umgebung leben, von der Künstlerin Katrin Seifert mit Ölfarben gemalt. Jedes Portrait ist mit einem selbst bemalten Rahmen geschmückt. Eine selbstgeschriebene Geschichte der Gezeigten ergänzt die Portraits. Dabei geht es um Befindlichkeiten im Hier und Jetzt, durch das Leben in Brandenburg und im Frieden, kurz „Friedensgeschichten“.
In einem Körperbilder-Workshop setzten sich die TeilnehmerInnen mit dem Begriff „Heimat“, ihre Ziele und Visionen auseinander und gestalteten zusammen mit Schüler*Innen des START-Projektes Wandbilder.
Das Projekt wird gefördert mit Mitteln des Bündnisses für Brandenburg. Träger: Social Science Works gUG
Kontakt: Katrin Seifert, erzaehlgalerien@kimages.de

Eintritt frei

Ausstellungszeitraum:
14.1.2021 – 25.3.2022,

Ausstellung geöffnet: Mo-Fr 8-20 Uhr

Wir bitten möglichst um telefonische Voranmeldung unter 0331-7049264 bzw. per Mail an kulturhaus@awo-potsdam.de

Aufbruch, Mauerfall und Deutsche Einheit - Fotoausstellung von Klaus D. Fahlbusch
14.09.2020 - 01.08.2021
Eintritt frei
vergangene Ausstellung

Aufbruch, Mauerfall und Deutsche Einheit - Fotoausstellung von Klaus D. Fahlbusch

Im Fokus: Zum Jubiläum 30 Jahre Deutsche Einheit - Ausstellung verlängert bis 1. August 2021

Lounge-Salon

Die Deutsche Einheit feiert 30 jähriges Jubiläum. In der Ausstellung zeigt der Potsdamer Fotograf Klaus D. Fahlbusch Fotos aus der Zeit von 1989 und 1990. Sein Blick geht nach Babelsberg und Potsdam, wo er vor ca. 30 Jahren viele Aufnahmen machte, die heute wertvolle Zeitdokumente sind.
Die schwarzweiß Bilder vermitteln den Aufbruch im Wendejahr, zeigen den Sturz der Mauer in Babelsberg / Klein Glienicke bzw. Westberlins und spiegeln den Abriss der Grenzanlagen wider. Die Öffnung der Grenzübergänge und Szenen, die sich an der Mauer abspielten, all das hat Klaus D. Fahlbusch mit seiner Fotokamera festhalten können. Die Fotos zeigen auch das Engagement der Bürger, die ein Pfingstbergfest, die Gründung des Neuen Forums und die Große Demonstration vom 4. November in Potsdam organisierten. Spätere Aufnahmen zeigen im lokalen Geschehen demokratische Wege auf, u.a. den Wahlkampf in Babelsberg und zum Wahltag die Rede Willy Brandts auf dem Weberplatz. Bilder aus der Zeit unmittelbar danach geben ein Politbarometer der Bevölkerung wider mit der geplanten Währungsunion und der ersten Verkäufe von Westwaren auf ostdeutschem Terrain. Die in den Räumen des Kulturhauses thematisch regional aufbereitete Ausstellung dürfte insbesondere die Potsdamer, Babelsberger und Berliner sehr interessieren.

Eintritt frei

Ausstellungszeitraum verlängert: 14.09.2020 bis 01.08.2021, Besuch der Ausstellung derzeit nur mit Anmeldung möglich. Bitte anmelden unter +49 331 70 49 264,
Sie können auch direkt einen Besichtigungstermin ausmachen unter +49 331 7049264, Ausstellung geöffnet: Mo-Do 10:30-16:30 Uhr
Am Sonntag, den 18. Juli wird es persönliche Führungen von Herrn Fahlbusch geben zwischen 13-16 Uhr. Anmeldung telefonisch erforderlich.

Eingang über den Hof (Treppenhaus bzw. Fahrstuhl, 1.OG.)

„Wendezeit und 30 Jahre Mauerfall in Berlin / Brandenburg“
08.11.2019 - 31.12.2020
Eintritt frei
vergangene Ausstellung

„Wendezeit und 30 Jahre Mauerfall in Berlin / Brandenburg“

eine Sonderausstellung entstanden durch die Bürgerbeteiligung

Für eine Sonderausstellung suchte das Ausstellungs-Team im Rahmen der Veranstaltung „Im Blickwinkel – Gedenkkultur-Abend zu 30 Jahre Friedliche Revolution“ Bürgerinnen und Bürger, die sich mit privatem Fotomaterial aus der Vorwende-, Wende- und Nachwendezeit beteiligen. Eingesendet wurden Aufnahmen von zahlreichen Interessenten, die oftmals als Laien-Fotografen im gesamten Land Brandenburg sowie im damaligen Ost- und Westberlin entstanden sind. Der Blick in beide Richtungen, in den Ostteil oder in den Westteil ist u.a. hier Bestandteil dieser Ausstellung. Intakte oder abgetragene Mauerstreifen, standfeste oder umgestürzte Wachtürme, Grenzanlagen, Absperrungen, Gleise, Bahnhöfe oder Graffitiwände. Auch persönliche Portraits und Gruppenbilder: z.B. Demonstranten, Grenzbeamte und Protestmärsche sowie Mauerspechte halten in dieser Ausstellung Einzug. Die Ausstellung wird am Donnerstag, den 7. November ab 19 Uhr eröffnet und wird im Zuge der weiteren Fotozusendungen vierteljährlich erweitert und verändert. Die bisher ausgewählten Fotografien wurden in einem Ausstellungskatalog festgehalten.

Ausstellung im Haupttreppenhaus des AWO Kulturhaus Babelsberg, Mo-Fr. 8-22 Uhr, derzeit temporär geschlossen (Lockdown light)

4 BLICKWINKEL
29.01.2019 - 30.06.2020
Eintritt frei
vergangene Ausstellung

4 BLICKWINKEL

Eine Fotoausstellung des AWO Wohnprojekts "Rückhalt"

Lounge-Salon

4 BLICKWINKEL heißt die Fotoausstellung, die im AWO Wohnprojekt "Rückhalt" entstand. Gezeigt werden die Fotografien im AWO Kulturhaus Babelsberg.
Hier werden die "Blickwinkel"vom 29.1. - 30.3.2020 zu sehen sein.
Das Projekt „Rückhalt“ des Bezirksverbandes Potsdam e. V. der Arbeiterwohlfahrt ist ein von „Aktion Mensch“ gefördertes ambulantes Wohnangebot mit tagesstrukturierenden Maßnahmen. Es richtet sich an junge Erwachsene mit einer seelischen Behinderung.

Besichtigung Mo-Do zwischen 13-17 Uhr. Anmeldung für Gruppen erforderlich.

Babelsberg – gestern und heute
05.09.2018 - 23.11.2018
Eintritt frei
vergangene Ausstellung

Babelsberg – gestern und heute

Eine Ausstellung von Ivo Olias

Wer danach sucht, findet alte Postkartenmotive aus Babelsberg in ziemlich großer Zahl. Noch umfangreicher sind Fotos aus heutiger Zeit. Spannender wird dann schon eine Zusammenstellung von alter Stadtansicht und aktueller Fotografie (aus möglichst dem gleichen Blickwinkel). Und noch ein Stück interessanter ist dann die Montage daraus. So sind knapp 20 Motive aus Babelsberg entstanden, die in recht aufwändiger Weise eine solche Fotomontage zeigen. Schwierig war es unerwartet oft, zur alten Postkarte das neue Foto zu erstellen. Der Grund: Abweichende Bebauung im Laufe der Jahre oder inzwischen riesig gewordene Bäume. Die Motive in der Ausstellung im AWO-Kulturhaus aber zeigen oft deutlich, welch interessante Architektur und Fassadengestaltung „damals“ möglich war. Manchmal (leider) auch im Kontrast zur einfallslosen heutigen Renovierung...

SELBST - BESTIMMT - PUR - AUTHENTISCH
05.09.2018 - 23.11.2018
Eintritt frei
vergangene Ausstellung

SELBST - BESTIMMT - PUR - AUTHENTISCH

Menschen mit und ohne Behinderung im Portrait

Menschen mit und ohne Behinderung haben sich aus den verschiedensten Einrichtungen in Potsdam und Umgebung fotografisch für einen Augenblick festgehalten – selbstbestimmt, selbstbewusst, selbst erklärend.
Hemmschwellen abbauen und Menschen zusammenbringen!

Das ist das Ziel der Ausstellung: SELBST-BESTIMMT-PUR-AUTHENTISCH zu sein und so im Bild festgehalten zu sein. Die Leiterin des AWO Kulturhaus Babelsberg und eine der Koordinatorinnen des Festivals „bewegend anders“, Yvonne Pachl, hat dieses Projekt initiiert und setzte es mit dem Fotografen und Kameramann André Looft gemeinsam um.

Die Portraitierten konnten sich vor der Kamera so darstellen, wie sie es selbst wollten und konnten. Mit Hilfe einer Fotobox konnten sie sich selbst auf einem Bildschirm betrachten und in Pose bringen. Durch das Auslösen des Countdowns kam die Spannung ins Spiel und die Teilnehmer posierten so, wie sie es für den Augenblick richtig empfanden. Im Hintergrund fotografierte André Looft mit einer anderen Kamera das lockere Geschehen. Durch die Fotobox entstand so viel Entspanntheit, dass die Kamera im Hintergrund, die den Großteil der Fotos der Ausstellung ausmachen, nicht mehr bemerkt wurde.
Insgesamt sind über 30 schwarz-weiß Fotos für diese Ausstellung entstanden, die die Vielfalt und Individualität jedes einzelnen abgebildeten Menschen widerspiegeln. Fazit dieses Projektes: „Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung vor der Kamera sind sehr unkompliziert. Wir haben selten so viele erfrischende Momente erlebt. Falsche Höflichkeit hatte hier keinen Platz. So war es für uns sehr einfach, herauszufinden, wer Lust auf dieses Fotoprojekt hat. Die Kontakte liefen über die Einrichtungen, in denen die Menschen arbeiten oder zur Schule gehen. Die Reaktionen auf unsere Anfrage für das Fotoprojekt stießen auf große Begeisterung. Für die Portraitierten war es ein Spaß, die Fotos im Anschluss ausgedruckt mitnehmen zu können.

Umgang mit Corona

Angesichts der Corona-Krise haben der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. und seine Tochtergesellschaften den Pandemieplan aktualisiert und einen Krisenstab gebildet.

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