Stolpersteine in Babelsberg
Ausstellung im Haupttreppenhaus - in der Regel zugänglich Montag bis Freitag 9 - 22 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Auf Anfrage können kostenfreie Führungen vereinbart werden. Zur Terminabsprache wenden Sie sich bitte an das Kulturhaus-Team.
Quelle Bild: Potsdam Wiki, CC Der Babelsberger
Im ehemaligen Nowawes wurden im Jahr 2010 die ersten Stolpersteine für Familie Kauf, die Eheleute Rosenbaum, Kurt Samter, Margot Falkenburg (geb. Brauer) und die Eheleute Dornbusch verlegt. Seit 2025 erinnern und mahnen nunmehr insgesamt 37 Stolpersteine im Stadtteil. Die meisten Stolpersteine gedenken Menschen, die aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum Judentum verfolgt wurden, aber auch politischen Gegnerinnen und Gegnern, Menschen mit Behinderung und Andersdenkenden. In Potsdam wurde meist auf Initiative von Lehrerinnen und Lehrern mit ihren Schulklassen, Familienangehörigen der Verfolgten, Vereinen und Initiativen, oder Einzelpersonen, die Beteiligung am europäischen "KunstDenkmal" Stolpersteine vorangetrieben. Mittlerweile sind in Europa circa 116.000 Steine verlegt.
Mit dieser Ausstellung wird den Nowaweserinnen und Nowawesern gedacht, die von den Nationalsozialisten vor oder während des Zweiten Weltkriegs verfolgt, vertrieben, deportiert und ermordet wurden.
Ein Projekt von der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes e.V. und dem AWO Kulturhaus Babelsberg.
Broschüre als Download
Einige Eindrücke zur Ausstellung
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Mutig, weil Menschen für uns im Mittelpunkt stehen
Sozial, weil wir nicht nur ein sozialer Träger, sondern auch ein sozialer Arbeitgeber sind
Vielfältig, weil die Arbeit mit Menschen jeden Tag anders ist
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