Räume des Lichts

Räume des Lichts
01.02.2024 - 04.04.2024
Eintritt frei

Antonella Ippolito

Ausstellungszeitraum: 01.02.2024 - 04.04.2024 -

Der Eintritt ist frei .

Antonella Ippolito (1974) lebt und arbeitet in Potsdam, wo sie ihre akademische Tätigkeit als Literaturwissenschaftlerin mit einer persönlichen künstlerischen Recherche als figurative Malerin verbindet. Ihre Technik lehnt sich an die Ölmalerei an, wobei sie feste Formen der Farbe und zwar Ölpastellkreide und oil sticks bevorzugt. Diese besonderen, durch eine hohe Konzentration von Pigmenten gekennzeichneten Zusammensetzungen von Ölfarbe lassen eine große Vielfalt von Auftragsmöglichkeit und damit eine große Ausdrucksfreiheit zu. Das thematisch sehr umfangreiche Werk, das sie seit den 2010er Jahren geschaffen hat, kann größtenteils im Bereich des figurativen Realismus angesiedelt werden, umfasst jedoch auch abstrakte bzw. surrealistisch anmutende Kompositionen. Diese unbegrenzte Vielfalt sieht die Autorin als wichtige Entwicklungsbedingung für ihr künstlerisches Schaffen.

Auf Antonella Ippolitos Werk lässt sich die dem amerikanischen Künstler Edward Hopper (1882-1967) zugeschriebene Aussage anwenden: „Ich male nicht, was ich sehe, sondern was ich fühle“. Ihre Bilder, die unter anderem eine Rezeption der impressionistischen Kunst aufweisen, basieren auf der engen Beobachtung der Realität, die jedoch zum Ausgangspunkt für eine Suche nach beabsichtigten, gezielten Farbeffekten wird. In diesem Kontext spielen Landschaftsansichten eine wichtige Rolle. Sie evozieren die vielen Reisen, die zur künstlerischen und menschlichen Erfahrung der Autorin beigetragen haben. In den Kompositionsschemata überwiegen offene, weite Flächen, Himmel und Erde, die sich vor allem auf die Natur und das Meer konzentrieren: Zuweilen richtet sich der Blick auf die Natur, insbesondere auf die Meereskreaturen, die sich, wie die Quallen, durch ihre Vergänglichkeit und ihr Leuchten auszeichnen.

Ein Gefühl von Melancholie oder Nostalgie entsteht aus den verschiedenen Ansichten. Zusammen betrachtet bilden sie ein intimes Universum der Einsamkeit bilden und evozieren eine Suche nach einem Anderen, einer Korrespondenz, einer verlorenen Harmonie neigt, die sich nur in seltenen Momentenfinden lässt. Farbe und Licht stellen hiermit das eigentliche Thema der Bilder dar und werden damit zu einer Sprache, die in Form von Impulsen eigene objektive Empfindungen übersetzen und den Betrachtenden individuell geprägte Gefühle vermitteln will.

Besichtigungszeiten der Ausstellung: Mo-Do 10-16 Uhr, außer bei Vermietung der Räume. Bitte melden Sie sich im 2. OG im Büro.
Auf Anfrage können evtl. auch andere Zeitfenster möglich gemacht werden.

Kontaktieren Sie uns unter 0 331. 70 49 262 oder per Mail an xhygheunhf@njb-cbgfqnz.qr

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