WELTKLASSIK AM KLAVIER MIT ISTVÁN LAJKÓ

"Wem die schönsten Klavierwerke gewidmet wurden!"

25,00 € (regulär)
15,00 € (ermäßigt)
Kulturhaus Babelsberg / Saal
Karl-Liebknecht-Straße 135
14482 Potsdam
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MOZART, BEETHOVEN, LISZT, RACHMANINOW und TSCHAIKOWSKY

"Weltklassik am Klavier - Wem die schönsten Klavierwerke gewidmet wurden!"

ISTVÁN LAJKÓ
Der ungarische Konzertpianist István Lajkó ist ein erfahrener Interpret am Klavier und ausgezeichneter Künstler mit einer faszinierenden Persönlichkeit. Lajkó, geb. 1982, begann mit acht Jahren mit dem Klavierspiel. 2001 nahm er sein Studium an der Franz Liszt Academy in Budapest unter Profs. Falvai, Szokolay und Wagner auf (Abschluss 2007 - mit Auszeichnung). Er studierte bei Prof. Raekallio an der HMT Hannover, und folgte diesem an die Juilliard School NY. Lajkó hat zahlreiche internationale Wettbewerbe und Preise gewonnen, u.a. die Liszt-Bartók Competition Budapest und ein Yamaha Stipendium. Er konzertiert in ganz Europa, China und den USA und hat eine von Kritikern hoch gelobte CD mit Werken von Ligeti und Schumann veröffentlicht. Für seine Weltersteinspielung der Faust-Symphonie, bearbeitet für Klavier von Carl Tausig, erhielt er große Anerkennung und in Ungarn eine Auszeichnung. István Lajkó gibt sein Können und Wissen zurzeit an Hochschulen in Berlin, Budapest und Weimar weiter.

"Weltklassik am Klavier - Wem die schönsten Klavierwerke gewidmet wurden!"
Viele Kompositionen sind mit einer Widmung versehen, die oft Ausdruck tiefer Verbundenheit oder aber auch Dankbarkeit waren. Manches Mal waren die Gründe allerdings auch wesentlich profaner und der Antrieb ergab sich aus monetären Nöten.
Mozart z. B. porträtierte mit dem zweiten Satz seiner Sonate Nr. 7 seine 13jährige Schülerin Rose Cannabich, die "ein sehr schönes, artiges Mädel" sei, genauso wie das Andante un poco adagio. Für Beethoven waren es zwingende monetäre Verpflichtungen, die ihn veranlassten, seine Bagatellen op. 126 seinem Bruder Nikolaus Johann van Beethoven zuzueignen. Liszt setzte mit der Nr. 8 seiner Ungarischen Rhapsodie S. 244 seinem engen Freund Baron Anton Augusz ein Denkmal. Auch Tschaikowsky veranlasste die enge, aus Studienzeiten herrührende Freundschaft zu Herman Laroche – einem anerkannten Musik- und Literaturkritiker – die Nr. 6 seines op. 19 zu widmen. Für Rachmaninow war es ein Akt der Dankbarkeit, dass er seine Corelli-Variationen op. 42 Fritz Kreisler zueignete, denn der bekannte Geiger hatte ihm die Melodie zu dieser Komposition vorgestellt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihre Kathrin Haarstick und André Looft

> Mehr Information: Weltklassik am Klavier - zur Homepage / Reservierung
> Eintritt: 25 Euro / 15 Euro ermäßigt, Eintritt frei für Jugendliche bis 18 Jahre

>Zutritt nur mit gültiger Anmeldung über die Reservierung: info@weltklassik.de |+49 211 936 50 90

Beschränkte Anzahl an Plätzen, Voranmeldung notwendig.
Es gilt die 3G-Regelung (Bitte Nachweis mitbringen, ob doppelt geimpft, genesen oder getestet)

 
zur Internetseite und weitere Details von Weltklassik am Klavier
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