Nowawes 1932/1933: eine Liebe ohne Zukunft: Erika Lövin und Walter Junker

22.04.2026, 18:00 Uhr
Kulturhaus Babelsberg (Lounge)

Schwarz-Weiß-Fotografie einer Jugendgruppe im Freien, die auf einer Wiese sitzt und liegt. Mehrere junge Menschen in heller Kleidung, einige junge Männer mit Mützen und einer Art Uniform.
Erika Lövin, sitzend 2. von rechts mit einer Jugendgruppe in den Berliner Rehbergen am 25.8.1929 Quelle: private Sammlung Uwe Klett
kostenlos
Kulturhaus Babelsberg (Lounge)

Karl-Liebknecht-Str. 135
14482 Potsdam
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Begleitveranstaltung der Ausstellung „Stolpersteine in Babelsberg“

Sie Jüdin – er Kommunist. In einem Vortrag widmen sich Christian Raschke und Uwe Klett von der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes den Lebenswelten von Erika Lövin und Walter Junker – beide in Berlin geboren - die sich Anfang der 30er Jahre im gemeinsamen antifaschisten Widerstand in Nowawes kreuzten.

Die Jüdin Erika Lövin und der Arbeiter Walter Junker lernten sich im Kommunistischen Jugendverband kennen. Mit Gleichgesinnten gaben sie den "Roten Pionier" heraus, organisierten Widerstandsaktionen gegen die Nazis, flohen nach Prag. Walter ging nach Spanien und fiel, Erika konnte nach Schweden entkommen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes e.V.

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